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Das Wachau-Tal ist einer der stärksten Gründe, sich für eine langsame Donau-Kreuzfahrt zu entscheiden. Hier liegen der Fluss, Weinberge, Klöster, Fähren, Burgruinen und kompakte Städte nah genug beieinander, um sie an einem Tag zu verstehen.
Die Wachau sollte nicht als Landschaft betrachtet werden, die an einem Fenster vorbeizieht. Es ist eine Kulturlandschaft, die von Landwirtschaft, Religion, Handel, Siedlung und Flussbewegung geprägt ist. Die besten Besuche erfolgen durch Fahren, Gehen, Schmecken, Klettern oder Vergleichen von Dörfern, anstatt einfach nur vom Wasser aus zu schauen.
Das ist der Unterschied zwischen dem Sehen der Donau und der Nutzung des Flusses als Straße. In der Wachau ermöglicht die Route den Zugang zu Weinbergen, Gassen, Klöstern und der alltäglichen Geografie Niederösterreichs.
Die Wachau-Kulturlandschaft wurde im Jahr 2000 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.
UNESCO beschreibt sie als das Donautal zwischen Melk und Krems, mit Dörfern, Klöstern, Burgen, Ruinen und Weinbau.
Wichtige Stationen in der Wachau sind Melk, Dürnstein, Krems, Flussfähren, Abteien, Burgruinen und Weindörfer.
Das Tal lässt sich am besten aktiv erkunden, da der Fluss, die Weinberge, Siedlungen und Wege eng beieinander liegen.
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